"Disruptions in Science and Society (DISSS)"-Fellowship-Programm

Das Leibniz-Zentrum für Wissenschaft und Gesellschaft (LCSS) an der Leibniz Universität Hannover (LUH) lädt internationale Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Wissenschaftsforschung und Hochschulforschung zu Forschungsaufenthalten von 1 bis 18 Monaten im Rahmen unseres Stipendienprogramms „Disruptions in Science and Society“ (DISSS) ein. Wir vergeben Stipendien für Projekte in Zusammenarbeit mit Forschern am LCSS. Dazu können beispielsweise Buchprojekte, Zeitschriftenpublikationen, Projektanträge oder Projekte im Bereich Sciene Outreach/Wissenschaftskommunikation gehören.

Das Leibniz-Zentrum für Wissenschaft und Gesellschaft (LCSS) an der Leibniz Universität Hannover (LUH) lädt internationale Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Wissenschaftsforschung und Hochschulforschung zu Forschungsaufenthalten von 1 bis 18 Monaten im Rahmen unseres Stipendienprogramms „Disruptions in Science and Society“ (DISSS) ein. Wir vergeben Stipendien für Projekte in Zusammenarbeit mit Forschern am LCSS. Dazu können beispielsweise Buchprojekte, Zeitschriftenpublikationen, Projektanträge oder Projekte im Bereich Sciene Outreach/Wissenschaftskommunikation gehören.

Wir bieten

Flexible Förderung für Forschungsaufenthalte von 1-18 Monaten

Einen monatlichen Grundbetrag für den Ausgleich von durch den Forschungsaufenthalt entstehenden Kosten in Höhe von 3,000 € (etablierte Forschende) bzw. 3,500 € (führende Forschende) 

Zuschüsse für die Mobilität vor Ort, mitreisende Familienmitglieder und die Reisekosten für An- und Abreise

Ein lebendiges Forschungsumfeld im neuen Forschungsbau "Forum Wissenschaftsreflexion" mit Veranstaltungen und weiteren Kontaktmöglichkeiten zu den interdisziplinäre aufgestellten Forschenden am LCSS, dem Forum Wissenschaftsreflexion, und anderen Forschenden im Forschungsschwerpunkt Wissenschaftsreflexion an der Leibniz Universität Hannover


Wir suchen

Etablierte Forschende

3-11 Jahre nach der Promotion

Führende Forschende

auf permanenten Positionen an ihren Heimatinstitutionen

Wir laden Stipendiaten ein, gemeinsam mit Forschenden am LCSS und der LUH an kooperativen Projekten zu arbeiten. Dazu können Zeitschriftenpublikationen, Buchprojekte, Projektvorschläge oder Projekte im Bereich der Wissenschaftskommunikation gehören.

Projekte sollten sich auf die kritische Untersuchung von Umbrüchen (Disruptions) konzentrieren, d. h. auf aktuelle gesellschaftliche Krisen oder andere Veränderungen, die sich auf das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Gesellschaft auswirken.

Angesprochen sind Forschende aus allen Disziplinen, die sich mit der Beforschung von Wissenschaft und Hochschule beschäftigen, das heißt, unter anderem aus der Soziologie, Ökonomie, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft und Philosophie.

Gesucht werden internationale Forschende, das heißt Personen, deren Arbeits- und Lebensmittelpunkt für mindestens 12 Monate innerhalb der letzten 18 Monate im Ausland befunden hat.

Aktivitäten im Bereich der sogenannten "Third Mission" werden bei der Bewerbung positiv berücksichtigt.

Das LCSS setzt sich für Vielfalt und Chancengleichheit ein. Wir engagieren uns für ein inklusives Forschungsumfeld und unterstützen Forscher, deren Arbeit durch politische und andere Umstände in ihren Heimatländern eingeschränkt sein kann.


Mögliche Kooperationspartner:innen

Für Kooperationsprojekte im Rahmen von DISSS empfehlen sich die Mitglieder des LCSS als Projektpartner:innen:

  • Liste der LCSS-Mitglieder
    Name Disziplin Professur
    Eva Barlösius Soziologie Professur für Makrosoziologie und Sozialstrukturanalyse
    Tanja Bogusz Soziologie Professur für Makrosoziologie mit Schwerpunkt Soziologische Wissenschaftsforschung
    Till Bruckermann Erziehungswissenschaft Professur für Lehr-Lernforschung in innovativen, außerschulischen Lern- und Entwicklungsräumen
    Sandra Buchholz Soziologie Professur für Quantitative Lebensverlaufssoziologie
    Hermann Butzer Rechtswissenschaft Professur/Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Sozialrecht
    Nikolas Eisentraut Rechtswissenschaft Juniorprofessur für Öffentliches Recht, insbesondere Hochschulrecht
    Catherine Herfeld Philosophie Professur für Philosophie und Geschichte der Ökonomik
    Christoph Hönnige Politikwissenschaft Professur für Vergleichende Regierungslehre und das Politische System Deutschlands
    Christian Imdorf Soziologie Professur für Bildungssoziologie
    Monika Jungbauer-Gans Soziologie Professur für Empirische Wissenschafts- und Hochschulforschung
    Anna Kosmützky Soziologie Professur für Methodologie der Hochschul- und Wissenschaftsforschung
    Henning Laux Soziologie Professur für Soziologische Theorien der Wissensgesellschaft
    Andreas Nehring Naturwissenschaftsdidaktik Professur für Didaktik der Naturwissenschaften mit Schwerpunkt Chemiedidaktik
    Margrit Seckelmann Rechtswissenschaft Professur für Öffentliches Recht und das Recht der digitalen Gesellschaft
    Stephan L. Thomsen Wirtschaftswissenschaft Professur für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Angewandte Wirtschaftspolitik
    Torsten Wilholt Philosophie Professur für Philosophie und Geschichte der Naturwissenschaften

Die Kooperation mit anderen Forschenden an der LUH, z.B. fortgeschrittene Postdocs im Bereich Wissenschaftsreflexion oder anderen Fellows, ist ebenfalls möglich.


Gefördert mit Mitteln aus zukunft.niedersachsen, dem gemeinsamen Wissenschaftsförderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung.

Kontakt

Dr. David Hopf
Koordination Stipendienprogramm
Adresse
Leibniz Center for Science and Society (LCSS)
Lange Laube 32
30159 Hannover
Dr. David Hopf
Koordination Stipendienprogramm
Adresse
Leibniz Center for Science and Society (LCSS)
Lange Laube 32
30159 Hannover

Sprecher

Prof. Dr. Henning Laux
Sprecher des DISSS-Fellowship-Programms
Prof. Dr. Henning Laux
Sprecher des DISSS-Fellowship-Programms